Currywurst Homemade – best Wurscht in Town

Biobratwurst vom Hofgut Oberfeld in Darmstadt und dazu eine selbstgemachte, fruchtige Currysoße. Und die geht so:

Tomatensaft (halber Liter) einkochen lassen auf ca. die Hälfte, dann das Fleisch einer Mango und zwei Teelöffel Aprikosenmarmelade, 3 g Meersalz, 1/2 Teelöffel Tabasco, ein Sternanis, eine Messerspitze gemahlenes Piment, 1/2 Teelöffel Madras-Curry, 1/2 Teelöffel geriebener Ingwer, 5 Teelöffel echter Rohrzucker. Alles auf einen 1/4 reduzieren und mit einem Teelöffel Stärkemehl binden und noch mal aufkochen. Das Sternanis entfernen und einmal aufmixen. Abkühlen lassen und eine Glasflasche füllen.

WITH LOVE TO YOU: CRUMBLE BLACKBERRY – COOKIES

Sie sind einfach unwiderstehlich und zaubern ein glückliches Lächeln ins Gesicht! Viel Spaß beim backen und vernaschen..

300 g Dinkelmehl
150 g Rohrzucker
1 Vanilleschote (Mark)
150 g Butter, weiche
100 g Mandeln gemahlen
150 g Blaubeeren

Alle Zutaten außer den Blaubeeren vermischen und kurz kneten, dann „zerzupfen“, dass Streusel entstehen. Die Streusel dann mit den Blaubeeren mischen, jeweils die Menge von einem Esslöffel entnehmen und auf ein Backblech setzen. (Backpapier unterlegen). Dann etwas zusammendrücken.
Ca 12 min. bei 17 Grad backen.

DIE WILDEN KOMMEN! STEINPILZ & CO.

STEINPILZ – RAGOUT

500 g frische Steinpilze

150 g Zwiebel in kleinen Würfeln

100 g durchwachsener Speck

2 Esslöffel gehackte Petersilie

1/4 Bratfond, 1 Schnapsgläschen Konjak

1/4 l süße Sahne

1 Esslöffel Butter

Salz und schwarzer Pfeffer, 1 Teelöffel Senf, 1 Prise Zucker

Beilage: Semmelknödel/ Spätzle und Feldsalat

Pilze zurichten, Zwiebel schälen und hacken, ebenso die Petersilie. Die Zwiebe in der Butter anbraten, bis sie leicht Farbe nehmen. Dann die Petersilie dazugeben und 3 Min. mitdünsten – danach aus der Pfanne nehmen und auf einen Teller geben. Den Speck in der Pfanne anbraten, dann die geschnittenen Pilze dazugeben. Ca. 8 min. braten, dann die Zwiebel wieder dazu geben. Mit dem Konjak und dem Fond ablöschen, mit den Gewürzen abschmecken, den Senf dazugeben und gut umrühren, kurz aufkochen und dann mit der Sahne ablöschen.  Etwas einreduzieren lassen. Fertig. Dazu passen sehr gut Spätzel oder Knödel und ein Feldsalat.

OMA EMILIE´S – BRATAPFEL IM SCHLAFROCK

Meine Oma war nicht nur eine kluge Frau, sie konnte auch phantastisch kochen. Eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen ist ihr „Apfel im Schlafrock“: Im Ofen knisterten die Holzscheite, im Zimmer leuchteten die Kerzen, ein süßer Duft von Apfel, Vanille und Butter durchzog das kleine Fachwerkhaus. Draußen war es lausig kalt und wir stürmten durchgefroren in die warme Stube und dann kam er. Der verkleidete Bratapfel. Er schwamm in goldener Vanillesoße und und lief das Wasser im Mund zusammen. Immer wenn ich ihn mache und mit geschlossenen Augen den ersten Löffel im Mund spüre, bin ich wieder 8 Jahre alt und sitze bei Oma im Wohnzimmer… 🙂

Für 4 Personen:

4 großer Backäpfel (säuerlicher Apfel wie Boskop)

Jeweil pro Apfel ein Platte  Blätterteig

3 Teelöffel Rohrzucker

1 Teelöffel Zimt

3/ 4 Vollmilch

Vanilleschote (ca. drei cm), ca. 1 bis 2 Esslöffel echter Rohrzucker (dunkel)

2 Teelöffelspeisestärke

1 Eigelb, 1 Brise Salz

Die Äpfel mit einem Apfelstecher vom Kerngehäuse befreien. Zimt und Zucker mischen und damit innen bestreuen. Äpfel mit einem Messer einstecken. In den Blätterteig einschlagen. Alle in eine große Auflaufform setzen und bei 180 Grad ca. 20 min. backen, bis der Teig gut aufgegangen und goldbraun ist.

Während des Backens die Vanillesoße zubereiten:

Speisestärke mit etwas kalter Milch anrühren,Milch aufkochen, Vanille hinzufügen. Die kochende Milch von der Herdplatte nehmen und die Stärke einrühren. Aufkochen lassen, wieder vom Herd nehmen, Zucker und Salz hinzufügen, gut umrühren und noch mal erhitzen. Das Eigelb mit etwas von der warmen (nicht heißen) Milch anrühren, die Soße vom Herd nehmen und das Eigelb einrühren. Abkühlen lassen.

Wenn die Äpfel fertig sind, mit der Soße anrichten.

Lass es Dir schmecken! elke-und-oma

 

NERVENKEKSE – Hl. Hildegard von Bingen

Die heilige Hildegard war eine der großen Heilerinnen des Mittelalters, eine charismatische Naturbegabung. Das Erfahrungswissen von damals ist bis heute ein großer Schatz, der uns heute noch hilft und heilt. Für Hildegard war Essen immer auch Heilmittel und man kannte die Wirkung der Lebensmittel auf den Körper. Ihre „Nervenkekse“ sind ein echtes Stärkungsmittel und man soll nicht mehr als 4 Stück am Tag essen. Für alle die Stress haben, oder durch Krankheit entkräftet sind, ein wunderbares Aufbau – Food.

nusskekse

Für ca. 40 Kekse braucht man:

10 g Muskat

25 g Zimt

5 g gemahlene Nelken

500 g Dinkelmehl (Vollkorn)

250 g Butter (Bio)

1 Messerspitze Vanillemark

1 Messerspitze Meersalz

150 g gemahlene Haselnüsse (bitte schauen, wie sie angebaut wurden)

150 g Honig (Naturrein)

1 Messerspitze Backpulver

2 Eier (Bio)

haselnuss-2

Alle Zutaten mit einer Teigkarte durchhacken, dann schnell zu einem Teig verkneten und 30 Minuten kalt stellen.

Backofen auf 190 °C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Teig auf einem Brett mit einem Nudelholz dünn ausrollen und Plätzchen ausstechen.

Im vorgeheizten Backofen ca. 20 – 25 min. hell backen. Wenn die Kekse zu dunkel werden, schmecken sie bitter.

Norderneyer – Sanddorntorte: Friesland nascht!

Norderneyer Sanddorntorte – Friesland nascht diesen Tortentraum!

Sie gehört immer zu meinen Highlights unserer Norderney Ferien. Mit Ostfriesentee ein unverfälschter Genuss. Eine leckere, fruchtig-frische Quark – Sahne Torte. Gesund ist sie auch noch, denn Sanddorn hat viel Vitamin C, Beta Carotin und Mineralien. Früher bewahrte er die Menschen an der Küste und die Seefahrer vor dem gefürchteten Skorput.

1.Schritt

Mürbeboden

sanddornkuchen

Mürbeteig

1 Teil/e = 50 g Zucker

2 Teil/e = 100 g Butter (kalt)

3 Teil/e = 200g Mehl

1 Prise Salz, 1/ 2 Teelöffel Zimt gemahlen

Die Zutaten gründlich miteinander verkneten, anschließend mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank eingewickelt ruhen lassen. Ausrollen und in vorher gefetteter und bemehlter Form bei ca.  175 °C in etwa 20 Minuten goldbraun blind backen. Den in der Form liegenden Teig mit einer Gabel einstechen und mit getrockneten Erbsen befüllen, so dass er bedeckt ist. So hebt er sich nicht beim backen.

Nachdem der Mürbeteigboden abgekühlt ist, wird er mit Sanddornmarmelade bestrichen. Außen einen Tortenring anbringen.

Die Füllung:

150 ml Sanddorn ungezuckert (Reformhaus)
80 g echter Rohrzucker
40 ml Wasser
20 g Vanille-Puddingpulver
6 Blatt Gelatine oder entsprechende Menge instant Gelatine
250 g Rahmquark
500 g Schlagsahne

Die Deko:

extra Schlagsahne zum Einstreichen
hellen, 5 Esslöffel Sanddornmarmelade

ca. 3 Handvoll Mandelblättchen

Für die Füllung wird der Sanddorn mit Zucker erhitzt und in das in Wasser aufgelöste Puddingpulver eingerührt. Das Ganze muss dann drei Minuten unter starkem Rühren zu einem Pudding gekocht werden. Wenn alles etwas abgekühlt ist, wird die in Wasser eingeweichte Gelatine dazu gegeben.

Wenn alles Zimmertemperatur hat, den Quark unter rühren. Zum Schluss die geschlagene Sahne vorsichtig unterheben. Die Creme auf den Tortenboden geben.(An den Ring denken, sonst fließt es weg.) Mindestens vier Stunden kühlen. Erst dann den Tortenring lösen.

Die Seiten der Torte mit Schlagsahne bestreichen. Auf die obere Mitte der Torte kommt nun ein kleinerer Tortenring, um die Dekorierung anzubringen. Vorsichtig einen dünnen Spiegel Sanddornmarmelade auf die kalte Creme streichen. Rundherum mit Sahnetupfen oder mit Baiser verzieren und mit Mandeln den Rand verkleiden.

 

 

clean & fresh

Der Ausgeh – Tipp: Cafe&BistroGartenliebe in Weimar

LUST AUF LECKER UND GESUND?

Dann wirst Du das Essen in Weimars Bistro & Café lieben. Täglich frisch aus besten Lebensmitteln zubereitet, verwöhnen wir Dich mit saisonalen Köstlichkeiten aus der Region. Dazu gibt’s selbst gemachte Limonaden. Und danach gern Café und selbst gebackenen Kuchen. Also lecker satt.

suppe-kuerbis

Weil wir die Welt nicht nur ein bisschen köstlicher, sondern auch ein bisschen besser machen wollen. Wir vermeiden lange Transportwege, unterstützen regionale Produzenten und verzichten auf alles, was nicht gut für uns und Mutti Erde ist.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch und servieren Dir mit viel Frische, Freude und einer Portion Leidenschaft jeden Tag was Feines. Und wenn Du gehst, ist die Welt wieder ein kleines Stück besser geworden. Denn wir lieben Kochen. Und den Planeten. Und unsere Gäste. Und Dich ganz besonders.

Herzlichst – das Team der Gartenliebe

PS: Bring Hunger mit

Canihua- Walnuss-Brot

Klein, rund und super gesund – so ist Canihua.

Canihua ist glutenfrei und extrem reich an Vitalstoffen. Als echter Schatz der Anden besitzt er sehr viel Eisten und Protein, was besonders für Veganer sehr gut ist. Sein nussigen Geschmack macht es besonders lecker, ob als Pops, als Zutat in Brot, Kuchen, Müsli oder Pudding. Leider ist Canihua bei uns noch weitgehend unbekannt, im Gegensatz zu seiner schon bekannten Schwester der Quinoa und ist wie sie ein Fuchsschwanzgewächs und kein Süßgras wie die „echten“ Getreide.

Wallnussbrot

Die Canihua besteht aus kugelrunden, braunen bis schwarzen Samenkörnchen, die leicht nach Nuss und Schokolade schmecken. Canihua hat eine starke Lebensenergie, das ihn auch in der härtesten Umgebung zu überleben läßt. Er gedeiht noch in Höhen von mehr als 4000 und weder Hitze noch tiefer Frost kann ihm etwas anhaben. Nährstoffgehalt von Canhiua übertrifft jedes normale Getreide um ein Vielfaches.Warum ist Canihua so gesund?
Canihua ist ein sehr ausgewogenes, nährstoffreiches und naturbelassenes Lebensmittel:
Ballaststoffe: Der hohe Ballaststoffgehalt hält den Blutzucker niedrig, was besonders Menschen mit Diabetes freut.
Das Eiweiss in Canihua ist leicht verdaulich und kann vom Körper sehr gut verwertet werden. Außderdem sind in Canihua alle essentiellen Aminosäuren enthalten.

Quinoa-gepufft

Mehr als 50% des pflanzlichen Fettes besteht aus mehrfach gesättigten Fettsäuren, darunter die entzündungshemmende Linolsäure.
Eisen, Zink, Magnesium, Folsäure, Thiamin (B1), das Diabetes mellitus Typ 1 sowie Blutarmut vorbeugt.
Popcorn war gestern
Canihua-Samen sind als „Pops“ richtig lecker, ich liebe sie pur oder im Müsli. Besonders gut passen sie auch in Cookies oder Brot. Canihua-Mehl heißt in Südamerika Canihuaco. Es ist wunderbar geeignet, um köstliche kakaoartige Getränke zu mixen oder ganz wunderbare Puddings zu zaubern. Mit dem feinen, nussigen Mehl Waffel- und Pfannkuchen-Teige herstellen sowie Brot, Muffins oder Kuchen backen.

Dinkel-Canihua-Brot mit Wallnüssen
Was gibt es Besseres als ein frischgebackenes Brot?
Zutaten:
• 400 g Dinkel-Vollkornmehl
• 100 g Canihua-Mehl
• 2 Päckchen Trockenhefe
• 150 g Wallnusskerne
• 2 EL Apfelessig
• 400 ml lauwarmes Wasser
• 1 TL Salz
Zubereitung:
• Vermischen Sie die Trockenhefe mit dem lauwarmen Wasser.
• Geben Sie die übrigen Zutaten dazu und kneten Sie den Teig ausgiebig mit einem Rührgerät mit Knethaken.
• Nehmen Sie den Teig aus der Schüssel und kneten Sie ihn mit der Hand noch einmal kräftig durch.
• Fügen Sie bei Bedarf noch etwas Mehl bzw. Wasser hinzu.
• Legen Sie eine Kastenform mit Backpapier aus und geben Sie anschliessend den Teig hinein.
• Das Dinkel-Canihua-Brot wird bei 180° C ca. 50 Minuten gebacken.
Tipp: Wenn Sie eine Schale Wasser ins Backrohr stellen, wird die Rinde knuspriger.
Canihua weiss aber nicht nur als kulinarische Delikatesse zu überzeugen, sondern gilt auch als altes Heilmittel. In der Altiplano-Region werden die Samen noch heute bei Höhenkrankheit und bakteriellen Darminfektionen eingesetzt. Zudem wird die Asche der Halme genutzt, um Insektenbissen vorzubeugen.

KOMM KNUSPERN LIEBLING! Würzig und supercruchy: Der Rhöner Kartoffel – Ploatz

Der Sauerteig
90 g Roggenmehl 1150
90 g Wasser
2 g Salz
18 g Roggen-Anstellgut (Sauerteig – Starter)
Alles klümpchenfrei verrühren und von 35° fallend auf 22° 15 – 20 Stunden reifen lassen. Man kann aber auch Sauerteig schon fertig im Supermarkt kaufen.

Rhöner Plaaz

Hauptteig (1 kg – Brotteig)

30 g Salzsauerteig
480 g Dinkelmehl 550 oder 812
500 g Roggenmehl.
18 g Hefe
13 g Salz
120 g Wasser
(es kommt auf die Wasseraufnahmefähigkeit des Mehles an)
1 Teelöffel Kümmel
Alle Zutaten 15 Minuten kneten. Der Teig sollte sich von der Schüssel lösen. Danach den Teig eine halbe Stunde ruhen lassen. Mit einem Tuch zudecken und an einen warmen Ort stellen. Dann den Teig rund kneten und in leicht bemehlte Weidenkörbchen geben und aufgehen lassen. Bei einer Temperatur von 30 – 35° braucht der Teig ca. 40 – 50 Minuten. Nach ca. 35 Minuten den Teig in eine bemehlte Form geben. Wenn der Teig vollständig aufgegangen ist, in 200 g Stücke teilen.Falls man nicht 10 Personen verköstigen muss, kann man den restlichen Teig einfrieren. Eine 200g Portion reicht für 2 – es sei denn, man hat Riesenhunger. 🙂 Den Teig ausrollen ( ca. 2 cm dick) und auf ein mit Öl dünn bepinseltes und bemehltes Backblech legen.
Dann mit ca. 300 g Schmand bestreichen. Darauf dann 200g Zwiebel in kleinen Würfeln, 250 g gekochte und in Scheiben geschnittene Kartoffeln, 200g Schinkenspeck in Würfeln und zum Schluss 200 g Emmentaler oder Gouda (mittelalt) gerieben darauf verteilen. Wer gern Knobi mag, kann auch den noch dazu tun, am besten in den Schmand einrühren.
In den vorgeheizten Backofen (220 Grad) geben, auf die untere Schiene schieben, auf Unterhitze schalten und ca. 12 min. anbacken, damit der Teig abbinden kann. Dann auf die mittele Schiene stellen und bei 180 Grad ca. 40 min. weiterbacken. Je nach Ofen und Belag kann die Backzeit etwas variieren. Am Schluss den Ploatz im „Auge behalten“ und herausnehmen, wenn er an den Rändern knusprig und in der Mitte durchgebacken ist.
Ca. 10 min. auskühlen lassen bevor man ihn anschneidet.

MAGIC CAKE – EIN TEIG, DREI SCHICHTEN, HEX HEX!

Backen ist Zauberei – das wußte ich schon als Kind, wenn ich Oma dabei zusah, wenn sie den grauen Teigklumpen in den Ofen schob, der sich nach 2 Stunden in ein duftendes und knuspriges Brot verwandelt hatte. Und wir Kinder nicht eher Ruhe gaben, bis eine dicke, noch heiße Scheibe davon in unserer Hand lag, um dann genüßlich mit Butter verspeist zu werden.

Speziell ist aber dieser Kuchen, der aus einfachen Zutaten zusammengerührt werden wird, und dann wie von Zauberhand so wunderbar nach Bienenstich schmeckt, ohne Vanillepudding zu enthalten. Magisch ist er, weil sich aus nur einem Teig während des Backens wie von Geisterhand, drei Schichten entstehen: hauchdünner Boden, puddingartige Mitte und der Biskuit on Top.

Zauberkuchen_druck

Magic Cake – der magische Kuchen
Zutaten:
115g Butter
480ml Milch
4 Eier, unbedingt raumtemperiert
150g Puderzucker
1 EL Wasser
130g Mehl

Den Ofen auf 160°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine quadratische Back- oder Auflaufform (20x20cm, ca. 7-8cm hoch) fetten und den Boden mit Backpapier versehen. Da der Teig sehr dünnflüssig ist, unbedingt eine Backform wählen, die dicht ist.
Butter schmelzen und abkühlen lassen.
Milch erwärmen (nicht kochen und auch beiseite stellen.)

Eier trennen. Die Eiweiße sehr steif schlagen.

Eigelbe und Puderzucker cremig mixen, dann die Butter und Wasser hinzufügen und 2-3 Minuten weiter schlagen.

Mehl zur Eigelbmixtur geben. Die Milch vorsichtig und langsam nach und nach einfließen lassen.

Eiweiß jetzt in Dritteln dazu geben. Das erste Drittel richtig gut einmischen, es sollten keine großen Eiweißinseln mehr zu sehen sein. Danach das zweite Drittel unterheben bis keine großen Eiweißinseln mehr zu sehen sind und schließlich mit dem letzten Drittel ebenso verfahren. Wichtig ist, den Teig nicht zu stark zu mischen, damit er nicht die Luft und damit die Fluffigkeit verliert, sonst bleibt er sitzen.

Teig sofort in die Form geben und 55 Minuten backen, ( bei 170 Grad) bis der Kuchen obenauf golden gebräunt ist und in der Mitte nicht mehr zu sehr wackelt, wenn man ihn mit dem Finger antippt. Er wird etwas weich sein in der Mitte.

Den Kuchen erst bei Zimmertemperatur leicht abkühlen lassen, dann über Nacht in den Kühlschrank geben.
1 Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und mit Puderzucker bestäuben.. have a magic pleasure.

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