Archive for Sweet dreams

WITH LOVE TO YOU: CRUMBLE BLACKBERRY – COOKIES

Sie sind einfach unwiderstehlich und zaubern ein glückliches Lächeln ins Gesicht! Viel Spaß beim backen und vernaschen..

300 g Dinkelmehl
150 g Rohrzucker
1 Vanilleschote (Mark)
150 g Butter, weiche
100 g Mandeln gemahlen
150 g Blaubeeren

Alle Zutaten außer den Blaubeeren vermischen und kurz kneten, dann „zerzupfen“, dass Streusel entstehen. Die Streusel dann mit den Blaubeeren mischen, jeweils die Menge von einem Esslöffel entnehmen und auf ein Backblech setzen. (Backpapier unterlegen). Dann etwas zusammendrücken.
Ca 12 min. bei 17 Grad backen.

OMA EMILIE´S – BRATAPFEL IM SCHLAFROCK

Meine Oma war nicht nur eine kluge Frau, sie konnte auch phantastisch kochen. Eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen ist ihr „Apfel im Schlafrock“: Im Ofen knisterten die Holzscheite, im Zimmer leuchteten die Kerzen, ein süßer Duft von Apfel, Vanille und Butter durchzog das kleine Fachwerkhaus. Draußen war es lausig kalt und wir stürmten durchgefroren in die warme Stube und dann kam er. Der verkleidete Bratapfel. Er schwamm in goldener Vanillesoße und und lief das Wasser im Mund zusammen. Immer wenn ich ihn mache und mit geschlossenen Augen den ersten Löffel im Mund spüre, bin ich wieder 8 Jahre alt und sitze bei Oma im Wohnzimmer… 🙂

Für 4 Personen:

4 großer Backäpfel (säuerlicher Apfel wie Boskop)

Jeweil pro Apfel ein Platte  Blätterteig

3 Teelöffel Rohrzucker

1 Teelöffel Zimt

3/ 4 Vollmilch

Vanilleschote (ca. drei cm), ca. 1 bis 2 Esslöffel echter Rohrzucker (dunkel)

2 Teelöffelspeisestärke

1 Eigelb, 1 Brise Salz

Die Äpfel mit einem Apfelstecher vom Kerngehäuse befreien. Zimt und Zucker mischen und damit innen bestreuen. Äpfel mit einem Messer einstecken. In den Blätterteig einschlagen. Alle in eine große Auflaufform setzen und bei 180 Grad ca. 20 min. backen, bis der Teig gut aufgegangen und goldbraun ist.

Während des Backens die Vanillesoße zubereiten:

Speisestärke mit etwas kalter Milch anrühren,Milch aufkochen, Vanille hinzufügen. Die kochende Milch von der Herdplatte nehmen und die Stärke einrühren. Aufkochen lassen, wieder vom Herd nehmen, Zucker und Salz hinzufügen, gut umrühren und noch mal erhitzen. Das Eigelb mit etwas von der warmen (nicht heißen) Milch anrühren, die Soße vom Herd nehmen und das Eigelb einrühren. Abkühlen lassen.

Wenn die Äpfel fertig sind, mit der Soße anrichten.

Lass es Dir schmecken! elke-und-oma

 

NERVENKEKSE – Hl. Hildegard von Bingen

Die heilige Hildegard war eine der großen Heilerinnen des Mittelalters, eine charismatische Naturbegabung. Das Erfahrungswissen von damals ist bis heute ein großer Schatz, der uns heute noch hilft und heilt. Für Hildegard war Essen immer auch Heilmittel und man kannte die Wirkung der Lebensmittel auf den Körper. Ihre „Nervenkekse“ sind ein echtes Stärkungsmittel und man soll nicht mehr als 4 Stück am Tag essen. Für alle die Stress haben, oder durch Krankheit entkräftet sind, ein wunderbares Aufbau – Food.

nusskekse

Für ca. 40 Kekse braucht man:

10 g Muskat

25 g Zimt

5 g gemahlene Nelken

500 g Dinkelmehl (Vollkorn)

250 g Butter (Bio)

1 Messerspitze Vanillemark

1 Messerspitze Meersalz

150 g gemahlene Haselnüsse (bitte schauen, wie sie angebaut wurden)

150 g Honig (Naturrein)

1 Messerspitze Backpulver

2 Eier (Bio)

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Alle Zutaten mit einer Teigkarte durchhacken, dann schnell zu einem Teig verkneten und 30 Minuten kalt stellen.

Backofen auf 190 °C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Teig auf einem Brett mit einem Nudelholz dünn ausrollen und Plätzchen ausstechen.

Im vorgeheizten Backofen ca. 20 – 25 min. hell backen. Wenn die Kekse zu dunkel werden, schmecken sie bitter.

Norderneyer – Sanddorntorte: Friesland nascht!

Norderneyer Sanddorntorte – Friesland nascht diesen Tortentraum!

Sie gehört immer zu meinen Highlights unserer Norderney Ferien. Mit Ostfriesentee ein unverfälschter Genuss. Eine leckere, fruchtig-frische Quark – Sahne Torte. Gesund ist sie auch noch, denn Sanddorn hat viel Vitamin C, Beta Carotin und Mineralien. Früher bewahrte er die Menschen an der Küste und die Seefahrer vor dem gefürchteten Skorput.

1.Schritt

Mürbeboden

sanddornkuchen

Mürbeteig

1 Teil/e = 50 g Zucker

2 Teil/e = 100 g Butter (kalt)

3 Teil/e = 200g Mehl

1 Prise Salz, 1/ 2 Teelöffel Zimt gemahlen

Die Zutaten gründlich miteinander verkneten, anschließend mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank eingewickelt ruhen lassen. Ausrollen und in vorher gefetteter und bemehlter Form bei ca.  175 °C in etwa 20 Minuten goldbraun blind backen. Den in der Form liegenden Teig mit einer Gabel einstechen und mit getrockneten Erbsen befüllen, so dass er bedeckt ist. So hebt er sich nicht beim backen.

Nachdem der Mürbeteigboden abgekühlt ist, wird er mit Sanddornmarmelade bestrichen. Außen einen Tortenring anbringen.

Die Füllung:

150 ml Sanddorn ungezuckert (Reformhaus)
80 g echter Rohrzucker
40 ml Wasser
20 g Vanille-Puddingpulver
6 Blatt Gelatine oder entsprechende Menge instant Gelatine
250 g Rahmquark
500 g Schlagsahne

Die Deko:

extra Schlagsahne zum Einstreichen
hellen, 5 Esslöffel Sanddornmarmelade

ca. 3 Handvoll Mandelblättchen

Für die Füllung wird der Sanddorn mit Zucker erhitzt und in das in Wasser aufgelöste Puddingpulver eingerührt. Das Ganze muss dann drei Minuten unter starkem Rühren zu einem Pudding gekocht werden. Wenn alles etwas abgekühlt ist, wird die in Wasser eingeweichte Gelatine dazu gegeben.

Wenn alles Zimmertemperatur hat, den Quark unter rühren. Zum Schluss die geschlagene Sahne vorsichtig unterheben. Die Creme auf den Tortenboden geben.(An den Ring denken, sonst fließt es weg.) Mindestens vier Stunden kühlen. Erst dann den Tortenring lösen.

Die Seiten der Torte mit Schlagsahne bestreichen. Auf die obere Mitte der Torte kommt nun ein kleinerer Tortenring, um die Dekorierung anzubringen. Vorsichtig einen dünnen Spiegel Sanddornmarmelade auf die kalte Creme streichen. Rundherum mit Sahnetupfen oder mit Baiser verzieren und mit Mandeln den Rand verkleiden.

 

 

MAGIC CAKE – EIN TEIG, DREI SCHICHTEN, HEX HEX!

Backen ist Zauberei – das wußte ich schon als Kind, wenn ich Oma dabei zusah, wenn sie den grauen Teigklumpen in den Ofen schob, der sich nach 2 Stunden in ein duftendes und knuspriges Brot verwandelt hatte. Und wir Kinder nicht eher Ruhe gaben, bis eine dicke, noch heiße Scheibe davon in unserer Hand lag, um dann genüßlich mit Butter verspeist zu werden.

Speziell ist aber dieser Kuchen, der aus einfachen Zutaten zusammengerührt werden wird, und dann wie von Zauberhand so wunderbar nach Bienenstich schmeckt, ohne Vanillepudding zu enthalten. Magisch ist er, weil sich aus nur einem Teig während des Backens wie von Geisterhand, drei Schichten entstehen: hauchdünner Boden, puddingartige Mitte und der Biskuit on Top.

Zauberkuchen_druck

Magic Cake – der magische Kuchen
Zutaten:
115g Butter
480ml Milch
4 Eier, unbedingt raumtemperiert
150g Puderzucker
1 EL Wasser
130g Mehl

Den Ofen auf 160°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine quadratische Back- oder Auflaufform (20x20cm, ca. 7-8cm hoch) fetten und den Boden mit Backpapier versehen. Da der Teig sehr dünnflüssig ist, unbedingt eine Backform wählen, die dicht ist.
Butter schmelzen und abkühlen lassen.
Milch erwärmen (nicht kochen und auch beiseite stellen.)

Eier trennen. Die Eiweiße sehr steif schlagen.

Eigelbe und Puderzucker cremig mixen, dann die Butter und Wasser hinzufügen und 2-3 Minuten weiter schlagen.

Mehl zur Eigelbmixtur geben. Die Milch vorsichtig und langsam nach und nach einfließen lassen.

Eiweiß jetzt in Dritteln dazu geben. Das erste Drittel richtig gut einmischen, es sollten keine großen Eiweißinseln mehr zu sehen sein. Danach das zweite Drittel unterheben bis keine großen Eiweißinseln mehr zu sehen sind und schließlich mit dem letzten Drittel ebenso verfahren. Wichtig ist, den Teig nicht zu stark zu mischen, damit er nicht die Luft und damit die Fluffigkeit verliert, sonst bleibt er sitzen.

Teig sofort in die Form geben und 55 Minuten backen, ( bei 170 Grad) bis der Kuchen obenauf golden gebräunt ist und in der Mitte nicht mehr zu sehr wackelt, wenn man ihn mit dem Finger antippt. Er wird etwas weich sein in der Mitte.

Den Kuchen erst bei Zimmertemperatur leicht abkühlen lassen, dann über Nacht in den Kühlschrank geben.
1 Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und mit Puderzucker bestäuben.. have a magic pleasure.

„ACH DU SÜSSES KARTÖFFELCHEN.. “ – QUARKKEULCHEN AUF HESSISCH

Ich in ein Fan vom backen mit Kartoffeln, was hier bei uns in Hessen auch eine lange Tradition hat.
Hier noch ein Rezept, das sich bei meiner Familie großer Beliebtheit erfreut. Es stammt noch von einer meiner Omas.

Quark - Keulchen

„QUARKKEULCHEN“ – die hessische Variante.
Die Kartoffel ist ein Tausendsassa und passt in jedes Gewand, nicht nur als deftige Bratkartoffel oder als feine Pomme Parisienne.. sie vermählt sich auch auf das Vortrefflichste mit Vanille, Zucker und Marmelade. Sächsische Quarkkeulchen sind dafür der beste Beweis:

500 g Mehlige Kartoffeln
1/2 Teelöffel Salz
500 g Magerquark im Sieb abgetropft
150 g Mehl
50 g Zucker ( echter Rohrzucker, dunkel)
70 g Rumrosinen
1 Esslöffel Butter
0,5 Stück Vanilleschoten (nur Mark)
1 Stück Eigelb
0,5 Stück Zitronenschale gerieben
6 EL Butterschmalz oder Rapsöl
2 EL Puderzucker
Die Kartoffeln in Backpapier packen, im Ofen weich dünsten (ca. 50 min.bei 180 Grad), pellen und durch die Kartoffelpresse drücken. Mit den restlichen Zutaten zu einem Teig vermengen.
Aus dem Teig gleichgroße Quarkkeulchen formen und in heißem Butterschmalz oder Rapsöl beidseitig goldgelb ausbraten. Kurz vorm Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.

Hej hej! Nyponsoppa – Schwedische Hagebuttensuppe

Die ersten Hagebutten sind reif und man kann wieder Nyponsoppa machen! Ich nehme aber auch gern getrocknete Hagebutten die man im Reformhaus, Naturkosthandel oder Internet bekommt.
Nyponsoppa ist in Deutschland kaum bekannt, nur in Sachsen und Thüringen liebt man sie auch. Wahrscheinlich war mal ein Sachse in Schweden und hat das Rezept dort gelassen.. 🙂 Jedenfalls ist sie in Schweden so etwas wie ein Nationalgericht. Sie schmeckt kalt und warm einfach köstlich und ist ein super leckeres Dessert, vor allem zusammen mit kleinen Mandelkeksen. Ich liebe sie auch mit Basier – Inseln.. eine phantastische schwedisch – französische Kombi. Was ja wiederum gut zusammen passt, schließlich stammt das schwedische Königshaus von einem Franzosen ab… 🙂
Hagebutten sind echte Vitaminömbchen mit einem sehr hohen Vitamin C-Gehalt (1700 – 2000 mg pro 100 g getrocknete Hagebutten), dazu noch Beta Karotin und Stoffe die entzündungshemmend wirken.

Hagebuttensuppe

Und so wird die Nyponsoppa gemacht:
6 dl getrocknete Hagebutten
1l Wasser plus
ca. 3/4 l Wasser und 1/2 l Himbeersaft
Die Hagebutten mit dem Wasser ca. 20 Minuten kochen lassen. Ab und zu rühren und die Hagebutten etwas „zermatschen“.
Das Wasser durch ein Sieb oder ein Tuch abgießen.
De 3/4 l Wasser mit den Hagebutten kochen (wie oben) und noch den 1/2l Himbeersaft dazugeben. Sollte der Geschmack zu konzentriert sein, kann man nach Gusto mit Wasser verdünnen.
Die Flüssigkeit nochmals aufkochen, 3 Esslöffel Kartoffelmehl hinzugeben sowie 3 dl Rohrzucker. Alles nochmal aufkochen und fertig! Je nach Vorliebe mit Mandelkeksen oder Basiers servieren.
Bildnachweis Suppe:
Von Johan Jönsson – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7101277

MY GOLDEN DREAM: APRIKOSEN – INGWER – CHUTNEY

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Jetzt ist Aprikosenzeit und die köstlichen goldenen Bälle leuchten bei uns in Rheinhessen und im Ried an den Bäumen. Neben dem Genuss, freut sich auch unser Körper, denn Aprikosen sind ein echtes Superfood!
In ihr steckt ordentlich Provitamin A (Carotin), dazu noch die Vitamine B1, B2 und C. Auch Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Phosphor sind reichlich vorhanden. Der regelmäßige Genuss von Aprikosen sorgt für gesunde Haare und Nägel, einen rosigen Teint, ein starkes Immunsystem und „kickt“ den Kreislauf.
Sehr gut für unseren Darm ist die enthaltene Salicylsäure: Sie wirkt antibakteriell und tötet unerwünschte Bakterien.
Aprikosen geben schnell Energie, versorgen uns mit Flüssigkeit und machen durch ihre Ballaststoffe auch satt. Der ideale Snack für Zwischendurch.
Werden Aprikosen erhitzt, entfaltet sich nicht nur ihr Aroma vollens, sondern auch ihre Vitalstoffe werden teilweise besser freigesetzt.
Hinzu kommen noch die positiven Wirkungen des Ingwer und der Gewürze, so wirkt Sternanis auch antibakteriell, entspannend und schleimlösend. Chilli ein sehr wirksames Antioxidativ, das entzündungshemmend, schmerzlindernd, immunstärkend wirkt und den Appetit bremst. Wer den Vitamin C Gehalt hoch halten möchte, kann in das Chutney nach dem kochen und vor dem einfüllen in die Gläser etwas Zitronensaft geben, das erhöht auch die Haltbarkeit.
Rezept:
700 Gramm Aprikosen
1 kleine Zwiebel
100 Gramm Rohrzucker
150 Gramm Gelierzucker 1:2
100 ml Weißweinessig
1 Msp Cillipulver
1 Zimtstange
3 cm frischer Ingwer
2 cm Vanilleschote
1 Sternanis
2 zerstoßene Kardamonkapseln
1 Messerspitze Meersalz
Abrieb einer Bioorange unbehandelt
Aprikosen zurichten und kleine schneiden. Zwiebel in feine Würfel schneiden.
Aprikosen, Zwiebel, fein gehackten Chili, Salz, Zucker und Weißweinessig und die anderen Gewürze in einen Topf geben.Umrühren und aufkochen.
Die Hitze danach reduzieren und das Chutney 35 Minuten leise einkochen lassen, dabei hin – und wieder umrühren.
Noch heiß in heiß ausgespülte, saubere Schraubgläser füllen und diese dann für 5 Minuten umdrehen.Die Gläser müssen noch heiß sein, damit sie nicht platzen.
Das Chutney ist mindestens ein Jahr haltbar und passt prima zu Hühnchen, Scampi, Räucherlachs, als Grundlage für süß – saure Soßen, zu Grillgemüse und Käse. Es ist auch ein tolles Gewürz für Salatdressings. Ich mache daraus auch einen süßen Würzsenf der wunderbar zu Graved Lachs passt.

Omas Himbeer – Happen

Omas „Himbeer – Happen“ – der absolute Renner in meiner Kindheit. Bis heute sind alle Kids begeistert und völlig verrückt drauf.
Unten ist ein sehr lockerer Rührteig mit viel echter Vanille, dann eine dicke Schicht Himbeeren mit Saftguss, dann Schlagsahne und
für den „Knupser“cake-1220128 sorgt der echte Butterkeks.
Und danach ist kein Baum zu hoch, kein Bach zu breit und keine Rutsche lang genug.. 🙂

Mein Erdbeertraum

Erbeeren sind nicht nur köstlich, sie sind auch mega – gesund!
In ihnen steckt mehr Vitamin C als in Orangen. Ihr hoher Gehalts an Folsäure und Eisen macht sie wirksam gegen Blutarmut, durch ihren Kalzium-Gehalt werden die Knochen vor Osteoporose, Kalium und Magnesium geschützt. Zum echten Superfood werden sie durch Salicylsäure, die Beschwerden von Gicht und Rheuma verringert und ihre Phenolsäuren schützt vor Krebs und beugt Arteriosklerose vor. Also, ran an die Erdbeeren und futtern was das Zeug hält! Ein Genuss ohne Reue, denn sie sind sehr kalorienarm, machen machen aber durch viele Ballaststoffe gut satt.

Die kleinen Traumgebilde schmecken superfluffig und beerensüß. Zwischen den Dinkelbiskuit – Bödenchen befindet sich Erdbeer – Johgurt – Quark, mit frischen Erdbeerstücken und Pistaziensplittern. Der Hit bei jedem festlichen Pfingstschmaus, ob zum Nachmittagskaffee oder als Dessert.REZEPT – ERDBEERTRAUM
Luftigt-leichter Biskuit für Torten und Törtchen:
Wir brauchen:
• 6 Eier
• 200g Zucker
• Abrieb einer Limette (Bio unbehandelt)
• 1 Vanillezucker ( mit echter Vanille)
• 50g Speisestärke
• 150g Dinkelmehr
• TL Backpulver
• Salz
Und los geht´s:
1. Zunächst werden die Eier in Eigelb und Eiweiß getrennt. Das Eiweiß mit einer Prise Salz fast steif schlagen. Dabei ist es wichtig, dass die Schüssel und die Quirlen des Handrührers/ Küchenmaschine fettfrei sind!
2. Ist das Eiweiß fast steif, 100g Zucker und den Vanillezucker dazu geben, schlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Masse fest und glänzend ist. Zieht man Schneebesen daus dem Eischnee, bleiben die „Spitzen“.
3. Die Eigelbe mit dem restlichen Zucker hell-weislich aufgeschlagen, so dass eine cremige Masse entsteht.
4. Die Eigelbmasse wird nun auf den Eischnee gestrichen. Mit einem Schneebesen werden dann beide Massen vorsichtig untergehoben. Nimmt man hierfür den Handrührer, fällt alles zusammen.
5. Dann wird das Mehl mit dem Backpulver und der Stärke auf die Eiermasse gesiebt und ebenfalls mit dem Schneebesen vorsichtig untergehoben.
6. Den Biskuit-Teig nun in die Form füllen und bei 160° Umluft backen. In einer Springform braucht der Biskuit ca. 40-50min, in einer Obstbodenform ca. 25 min, auf ein Blech gestrichen etwa 15min. In kleinen Förmchen für Törtchen ca. 10 min.
7. Der Ofen sollte in den ersten ⅔ der Backzeit nicht geöffnet werden, damit der Biskuit nicht zusammenfällt. In den letzten Minuten auf die Farbe achten, dass er nicht zu dunkel wird.
8. Nach dem Backen den Biskuit auskühlen lassen. Dann auf ein feines Gitterstürzen und das Backpapier abziehen. Vollständig auskühlen lassen, sonst wird er feucht.
CREME:
300 g reife Erdbeeren
Ca. 2 Esslöffel heißes Wasser für die Gelatine
8 Blätter Gelatine
125 Zucker
600 g Magerquark
150 g Naturjohgurt,
400 g Schlagsahne (30%)
4 El Puderzucker
Mark einer Vanilleschote
1 Esslöffel Pistazien
8 Gänseblümchen
1 Esslöffel gehackte Pistazien
Quark, 125 g Zucker, Vanillemark glatt rühren. Gelatine ausdrücken, in wenig heißem Wasser auflösen und mit 2 EL Quarkmasse verrühren. Am besten, in die aufgelöste Gelatine etwas Quarkmasse einrühren und dann in die restliche Masse geben, damit keine Klümpchen entstehen. Es gibt auch Instentgelatine, die kann man direkt einrühren, hier die Verarbeitungshinweise auf der Packung beachten.
Dann unter die übrige Creme rühren. Sahne steif schlagen und die Erdbeerstückchen und 1 Eßlöffel gehackte Pistazien unterheben. Creme auf Boden streichen und die Biskuitsegmente daraufgeben. Mindestens 6 Stunden kalt stellen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben
Mit Puderzucker, Sahnetupfer,Erdbeere und Gänseblümchen dekorieren.